Radprüfanlage RPA-PD 1300
Die Ultraschallprüfanlage RPA-PD 1300 ergänzt die Produktreihe für die Eisenbahnbranche um eine Radprüfanlage für die Produktion. Bei der Konzeptionierung und der Entwicklung kam der GMH Prüftechnik die langjährige Erfahrung mit verschiedenen weiteren Prüfanlagen zugute und prägte die Konzeption als „In-Line“-Prüfanlage maßgeblich.
Leistungsfähige Anlage, einfache Justierung
Bei der Entwicklung der Prüfanlage standen die Möglichkeit zur automatischen Be-und Entladung ebenso wie die einfache Parametrierbarkeit durch häufig wechselnde Raddurchmesser sowie die einfache Justierung der Ultraschalltechnik im Vordergrund. Hierfür wurde die Anlagensoftware mit der schon aus anderen Prüfanlagen bekannten 2D-CAD-Schnittstelle ausgerüstet, was eine sehr einfache Umstellung und Justierung auf andere Radgeometrien ermöglicht. Mit einem möglichen Raddurchmesser von 600 bis 1.300 mm steht dem Anwender eine sehr leistungsfähige Anlage zur Prüfung von Eisenbahnrädern in der Produktion zur Verfügung.
Je nach Ausstattung werden bei der RPA-PD 1300 neben dem Radkranz auch die Radscheibe und die Radnabe entweder konventionell mit Einzelprüfköpfen oder mittels Phased Array geprüft. Die Prüfanlage erreicht die Zulassung für den internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr, da sie allen gängigen Normen und Regelwerken entspricht.
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